Kunstverein Rüsselsheim
Backstage – Appearances of Sound
Fotografien von Oliver Leicht
Vernissage
Oliver Leicht gibt fotografische Einblicke ins Innere der Welt der Musik. Vor dem Konzert, während der Probe, im Studio, hinter der Bühne; mit dem Blickwinkel des Instrumentalisten fixiert er Momente aus Alltag und Arbeit, Kommunikation und Zusammenspiel, Konzentration und Entspannung.
Vernissage: Freitag, 17. April 2026 | 19 Uhr
Einführung in die Ausstellung:
Alexandra Lechner, Fotografie Forum Frankfurt
„Appearances of Sound Jazz Orchestra“
17 Ensemblemitglieder der HR-Bigband werden an diesem Abend Kompositionen von Oliver Leicht spielen.
Eine Platzbuchung ist notwendig. Tickets sind an der Abendkasseoder über das Servicecenter (0 61 42 / 83 26 30) gebührenfrei erhältlich. Bei Online-Buchung fällt eine Gebühr von 2 Euro an.
17. April 2026
Ausstellung im Rahmen des Theaterprogramms
Der Besuch der Ausstellung ist mit einem gültigen Veranstaltungsticket möglich.
Ausstellung: 18. April – 28. Juni 2026
Ort: Theater Rüsselsheim
Am Treff 7 | 65428 Rüsselsheim am Main
18. April – 28. Juni 2026
Finissage
Eine Kooperation von: Kultur123 Stadt Rüsselsheim, Kunstverein Rüsselsheim und der Jazz Fabrik Rüsselsheim
28. Juni 2026,
17 Uhr
Atelier zu Besuch
mit Caro Suerkemper
Gleich der besonderen Atmosphäre eines Ateliers können die Gäste unmittelbar mit Caro Suerkemper über ihre Kunst sprechen.
Caro Suerkempers Arbeit bewegt sich entlang der Schnittstelle zwischen Tradition und Subversion, zwischen Schönheit und Irritation. Ihr Interesse gilt dem Ambivalenten – jenen Momenten, in denen historische Formen, gesellschaftliche Rituale und Konventionen zu kippen beginnen und ihre Selbstverständlichkeit verlieren. Dabei verwendet sie die Mittel der „historischen Camouflage“: Sie tarnt ihre Interventionen im Gewand des Vertrauten, um unterschwellige Konflikte offenzulegen – Macht und Ohnmacht, Kontrolle, Begehren, Scham. Der Körper spielt in ihrer Arbeit eine zentrale Rolle. Er ist Projektionsfläche und Widerstand zugleich – mal verführerisch, mal deformiert, mal ironisch gebrochen.
Caro Suerkemper, geb. 1964 in Stuttgart, hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Peter Dreher studiert.
In Rüsselsheim hat sie im Malerviertel für die gewobau die Skulptur „Der Maler Anselm Feuerbach und ein Modell Nanna _Eine Beziehungslandschaft“ realisiert.
Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin.
Zu der Veranstaltung wird sie eine kleine Auswahl ihrer Werke mitbringen
Donnerstag, 13. August 2026, 19 Uhr
Museumspavillon Böllenseeplatz, 65428 Rüsselsheim
Eintritt: 7 Euro, für Mitglieder des Kunstvereins frei
Veranstalter: Museum Rüsselsheim und Kunstverein Rüsselsheim
13. August 2026
... mehr als ein Strich
20 Jahre illust_ratio Rüsselsheim
Seit zwei Jahrzehnten untersucht "illust_ratio Rüsselsheim" das Feld der Illustration als künstlerische Praxis zwischen Bild, Narration und öffentlichem Raum. Das Projekt hat sich in dieser Zeit zu einer Plattform entwickelt, die internationale Positionen der zeitgenössischen Illustration mit experimentellen Formaten der künstlerischen Lehre und lokalen Kontexten verbindet.
Die Jubiläumsausstellung versammelt erstmals Arbeiten aus zwanzig Jahren illust_ratio. Gezeigt werden Werke international renommierter Illustratorinnen und Illustratoren ebenso wie preisgekrönte Arbeiten aus den „illustratio-Workshops“, die über viele Jahre hinweg Studierende unterschiedlicher Kunsthochschulen zusammengeführt haben. Ergänzt wird die Präsentation durch Beispiele angewandter Illustration aus der Stadt Rüsselsheim, die die Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis, visueller Kommunikation und urbanem Raum sichtbar machen.
Die Ausstellung versteht sich nicht nur als Rückblick auf eine kontinuierliche Projektarbeit, sondern auch als kartografischer Blick auf die Entwicklung der Illustration der letzten zwei Jahrzehnte. illust_ratio begreift Illustration dabei als offenes, interdisziplinäres Feld – zwischen Kunst und Gestaltung, Autorenschaft und Vermittlung, Experiment und Anwendung.
Ein künstlerisches Projekt von Kunstverein und Kultur 123 Stadt Rüsselsheim in Kooperation mit dem Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Vernissage: Samstag, 26. September 2026, 19 Uhr
Ausstellung: Sonntag, 27. September 2026 bis
Sonntag, 1. November 2026
Ort: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, 65428 Rüsselsheim
Der Eintritt ist frei.
26. Sept. 2026
Ausstellung
von 27. Sept. 2026
bis
1. Nov. 2026
20 Jahre illust_ratio Rüsselsheim -Sonderveranstaltungen-
Quasi Linolschnitt
„Quasi Linolschnitt - Hunger auf eine neue Gestaltungstechnik-?“
Ein spezieller Workshop mit Bengt Fosshag
Samstag, 24. Oktober 2026, 14 – 16 Uhr
Ort: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, 65428 Rüsselsheim
Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.
Die TN-Zahl ist auf 10 begrenzt.
Anmeldungen über info@kunstvereinruesselsheim.de werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt.
24.10.2026
14 Uhr-16 Uhr
illuBox
Die Illubox ist eine magische Kiste.
Ein Wunschzettel in die Box gesteckt - Kurz darauf spuckt die magische Zeichenmaschine eine Originalzeichnung aus.
Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf, warten Sie gespannt auf das
überraschende Ergebnis.
Geeignet für die ganze Familie.
Die illuBox ermöglicht spannende Erfahrungen im Gegenspiel zu Automatisierung und KI der Illustratoren Darmstadt e.V.
An diesem Nachmittag führt Roman Köller durch die Ausstellung
Ort: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns.
25.10.2026
14 - 17 Uhr
Kunst im Film
"Der wilde Planet"
Der wilde Planet ist ein surrealistisch-rauschhaftes Zeichentrickspektakel, das dank seiner Bildgewalt und seines psychedelischen Jazz-Soundtracks einen hypnotischen Sog entwickelt, dem sich niemand entziehen kann. Dieser phantastische Trip durch eine fremde Welt – zugleich eine politische Parabel von hoher Aktualität – wurde 1973 mit dem Spezialpreis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet.
Regie: Rene`Laloux, 1973, Frankreich/Tschechien, 72 m.
Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19 Uhr
Haus Katharina von Bora , Marktstr. 7, 65428 Rüsselsheim
Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen wir uns.
22. Okt. 2026
Was ein Raum ist
Ausstellung von Nicole Ahland
Im Zentrum der Fotografien von Nicole Ahland stehen Licht und Raum als konstitutive Elemente bildnerischer Erfahrung. In pastelligen Abstufungen von Grau, Blau, Rosa und Weiß entstehen besondere malerische Bildräume von stiller Intensität. Bis an die Grenze zur Abstraktion reichend, erscheint Licht als immaterielle Präsenz, die Raum nicht nur sichtbar macht, sondern hervorzubringen scheint. Mit äußerster Reduktion und großer Präzision entwickelt Ahland eine unverwechselbare fotografische Bildsprache, die Fragen von Wahrnehmung, Flüchtigkeit und Stille verhandelt – weniger durch Darstellung als durch Atmosphäre und Präsenz.
*1970 in Trier, studierte Nicole Ahland Freie Bildende Kunst an der Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in der Klasse für Fotografie bei Prof. Dr. Vladimir Spacek. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt.
Nicole Ahland lebt und arbeitet in Wiesbaden und der Westpfalz.
Vernissage: Samstag, 21.11.2026, 19 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend
Ausstellung: 22.11.26 bis 7. 2. 27
Lesung aus dem Buch „Atlas der Räume“ von Nicole Ahland, 3.12.26, 19 Uhr
Finissage mit Auslosung der Kunsttombola:
Sonntag, 7.2.27, 11 Uhr
Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns
Ort: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim,
Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, 65428 Rüsselsheim
Kunst im Film
"Mit einem Tiger schlafen"
Mit einem Tiger schlafen erzählt auf eindrucksvolle Weise das Leben der wegweisenden österreichischen Malerin Maria Lassnig. Regisseurin Anja Salomonowitz verbindet Dokumentarisches, Fiktion und poetische Bilder zu einem intensiven Porträt einer Künstlerin, die unbeirrt ihren eigenen Weg geht. Birgit Minichmayr verkörpert Lassnig in allen Lebensphasen und zeigt deren unerschütterlichen Kampf um künstlerische Freiheit und Anerkennung. Ein Film über Mut, Kreativität und die Kraft eines einzigartigen Blicks auf die Welt.
Regie: Anja Salomonwitz, 2024, AT, 102 m.
Donnerstag, 26. November 2026, 19 Uhr
Haus Katharina von Bora , Marktstr. 7, 65428 Rüsselsheim
Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen wir uns.
26. Nov. 2026
Vorstellung der Jahresgabe 2026 und Jahresabschluss des Kunstvereins
Die Jahresgabe 2026 kommt von Roman Klonek, den wir 2024 mit einer großen Einzelausstellung im Rahmen von illust_ratio gezeigt haben.
Roman Klonek ist ein Meister des modernen Holzschnitts: Mit leuchtenden Farben, subtiler Nostalgie und einer Prise schrägem Humor erschafft er Bildwelten, die gleichzeitig vertraut und vollkommen fremd wirken. Seine Figuren – halb Mensch, halb Tier, oft in wunderlich‑komischen Situationen – erinnern an osteuropäische Trickfilme und Retro‑Comics, wirken aber zugleich erstaunlich zeitgenössisch. Klonek arbeitet bevorzugt mit der aufwendigen Technik des „verlorenen Schnitts“ und produziert so streng limitierte Unikate voller Energie und spielerischer Rätselhaftigkeit. Wer seine Werke sieht, taucht ein in ein Universum, das irgendwo zwischen Folklore, Pop und surrealer Fabelwelt schwebt – und das man so schnell nicht wieder verlässt.
Vorstellung der Jahresgabe 2026 und Jahresabschluss des Kunstvereins Rüsselsheim
Samstag, 12.12. 2026, 16 Uhr
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim, Hauptmann-Scheuermann-Weg 4, 65428 Rüsselsheim
12. Dez 2026
Das haben Sie verpasst!
Lyrik 9 - Natur
Das haben sie verpasst: Die Gedichte des Abends können nachempfunden werden.
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Jazz-Fabrik Rüsselsheim
Cinema Concetta
Opelvillen Rüsselsheim